ZUR
EINSTIMMUNG
Für Dich, der Du diese Zeilen liest!
Vierteljährlich erscheint unsere
Clubzeitung, immer zu einem
“aktuellen” Thema. Das Motto unserer derzeitigen
Ausgabe lautet

Gerne kannst du mittels mail elflien@aon.at unsere Clubzeitung anfordern. Du erhältst Sie im ersten Jahr gratis und anschließend bitten wir dich um eine “freiwillige Spende” – Zahlschein findest du in jeder letzten und ersten Ausgabe eines Jahres. Clubmitglieder erhalten die Clubzeitung natürlich kostenlos.
F R E U N D S C H A F T
Die Sommermonate sind immer ganz bewusst meine „Fauuuuuulenzer-Zeit“. Was bedeutet viel Zeit für meine Familie aber auch für mich. Wenn ich so in den Tag hinein lebe, ohne Verpflichtungen, mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse und einfach nur bin. JA, dann BIN ICH!
Wer jetzt denkt: NICHTS zu TUN, bedeutet tatsächlich, dass sich NICHTS TUT, irrt. Gerade in dieser jährlich ganz bewusst gewählten Auszeit bekomme ich die besten Impulse für mich und meine Arbeit.
Ja, ich muss mich korrigieren. So immer Nichts zu tun gab es auch nicht in dieser Zeit. Am 30. Juli 2009 hat, wie so viele Menschen in diesem Sommer, uns ein Unwetter mit Hagelkörnern wie Tischtennis-Bälle überrollt. Da gab es viel zu tun und für mich auch viel zum Nachdenken. Die Erde entlädt sich im Moment mit so einer Gewalt und es ist höchste Zeit, dass wir die Botschaft, die sich dahinter für uns verbirgt, erkennen und auch umsetzen.
Es gibt ja schon viele Initiationen und wertvolle Ansätze für eine positive Veränderung in dieser Welt. Doch wir sollten uns zusammentun, eine große Plattform bilden, damit diese Veränderungen rascher umgesetzt werden können und damit wir – vor allem auch weitere Generationen – wieder in Frieden und Freundschaft mit unserer Mutter Erde leben können.
Damit sind wir auch schon beim Motto dieser Ausgabe „Freundschaft“, das durchaus von allen, die wieder zum Entstehen dieser Ausgabe ihren Beitrag geleistet haben, wieder aus unterschiedlichen Versionen betrachtet wird.
Für mich ist daraus der starke Impuls, entstanden, mehr denn je meine Fähigkeiten und meine Erfahrungen dafür einzusetzen, dass ein Netzwerk an „Ganzheitlichem Helfen“ entsteht.
Wir sollten uns endlich aus der Opferrolle befreien und akzeptieren, dass es nun höchste Zeit ist, gemeinsam für etwas zu sein und nicht immer nur gegen etwas.
Wenn du diesem Gedankenansatz „freundschaftlich“ gestimmt bist, ja sogar die Bereitschaft hast mit mir (uns) hier neue Impulse zu setzen, dann nimm dir BITTE Zeit zum Lesen der nachstehenden Artikel.
Elfriede Lienhart
In unserem Leben haben wir von Anbeginn unterschiedliche Rollen zu spielen.
Ab dem Zeitpunkt, wo wir das Licht der Welt erblicken, übernehmen wir die Rolle des KINDES. Das bleiben wir unser Leben lang: Wenn wir Geschwister haben, übernehmen wir die Rolle der SCHWESTER oder des BRUDERS. Später die Rolle der PARTNERIN oder des PARTNERS. Wenn wir selbst Eltern werden, die Rolle der MUTTER, des VATERS, später vielleicht die Rolle GROSSMUTTER/GROSSVATER usw. Neben diesen direkten verwandtschaftlichen Verhältnissen nehmen wir in der Gesellschaft auch viele Rollen wahr: Nachbar, Kollege, Dienstnehmer/Dienstgeber usw.
All diese Rollenbilder sind mit zahlreichen und vielfältigen Aufgaben für uns verbunden – und das ist gut so. Daraus lernen und wachsen wir. Doch in allen Beziehungen, die wir im Laufe unseres Lebens eingehen, gibt es EINE, die ganz besonders wertvoll für uns sein kann: FREUNDSCHAFT.
Wenn du nun mal das Register der Menschen, die du als Freund bezeichnest ganz kurz geistig durchgehst, wie viel befinden sich darunter, die du als WAHRE FREUNDE bezeichnen kannst?
VIELE, ja dann kann ich dir nur sehr herzlich dazu gratulieren.
Wahre Freundschaft zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass sie ein besonders wertvolles Geschenk in unserem Leben ist. Wahre Freundschaft stellt:
keine Bedingungen
keine Erwartungen
Da gibt es in deinem Leben einen – im Idealfall sogar einige/viele Menschen – bei denen du dich so geben kannst, wie du wirklich bist. Keine Masken, keine Versagensängste, sich nicht verstellen müssen.
Dabei ist es meiner Erfahrung nach nicht wichtig, wie intensiv diese Freundschaft gepflegt wird.
Oft hat man monatelang, ja sogar jahrelang keine physische Verbindung zu diesen wertvollen Menschen. Es tut gut, einfach zu wissen, dass es sie gibt. Doch plötzlich sind sie wieder da. Spüren, dass es dir nicht gut geht, melden sich einfach wieder und geben dir wieder Kraft und Mut. Aber wahre Freundschaft ist natürlich keine „Einbahnstraße“. D. h. auch du spürst ganz genau, wenn dein Freund etwas braucht. Es ist ein wunderschönes Gefühl, dass es solche Menschen in unserem Leben gibt.
Wie finden wir nun so wahre Freunde?
Nun, es beginnt wie alles in unserem Leben mit uns selbst.
Wie schaut es mit deiner wahren Freundschaft zu dir selbst aus? Du bist der einzige Mensch, mit dem du mit absoluter Sicherheit 24 Stunden deines Lebens zusammen bist und der dich bis zum Ende deines Lebens begleitet.
In unseren immer wieder angebotenen Seminaren der Selbstfindung, lasse ich nach intensiver Prozessarbeit mit sich selbst, den Teilnehmern oft einen Brief an ihre beste Freundin/ihren besten Freund schreiben. Was haben sie erfahren, welche Motivation und Möglichkeiten haben sie erkannt, ihr Leben ab JETZT eine positive Richtung zu geben?
Diese Zeilen werden nicht vorgelesen, sondern in ein Kuvert gegeben, von jedem Teilnehmer zugeklebt, mit ihrer eigenen Adresse versehen und mir übergeben. Nach einer gewissen Wartezeit von 1 bis 3 Monaten, gebe ich diese Briefe zur Post und die Teilnehmer haben so wieder einen intensiven Motivationsschub.
Vielleicht solltest du einmal versuchen, dir selbst auch so einen Brief zu schreiben, was dich wertvoll macht, was deine Lebensziele sind, warum gerade du ein wahrer Freund sein kannst. Du wirst dich wundern, was das bewegt.
|
ist individuell
Gedanken von Anita Kerschbaumer |
|
Freundschaft bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Sie ist so individuell wie jeder einzelne in seinen unzähligen Persönlichkeitsfacetten. Jeder Mensch findet für sich genau die Arten von Freundschaft, die ihm entsprechen. Das Besondere daran ist, dass sich mit jedem Menschen etwas ganz Neues, Interessantes, Besonderes entwickelt.
Je nach dem mit wem wir gerade zusammen sind, entfalten sich neue Ebenen unserer Persönlichkeit.
Manche Freundschaften sind verbindlicher und tiefgründiger, andere wiederum leichter, fröhlicher, unbeschwerter, manche sind kurz und intensiv, andere wiederum langjährig und beständig, manche sogar „ewig“.
Sie spiegeln genau diese Qualitäten wider, die wir gerade als persönliche Hilfestellung in unserem Leben benötigen. Freunde reflektieren die Verbindung zu uns selbst und sind somit ein Gradmesser für unsere Beziehungsfähigkeit. So sind sie genau in dem Maße bunt und lebendig wie wir fähig sind mit unserem Umfeld und letztendlich mit uns SELBST in Resonanz zu gehen.
Freundschaften haben aber eines gemeinsam, sie sind Ausdruck von „Lebendigkeit“. Wahre Freundschaft bedarf „Offenheit, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Gewahrsein und Liebe“, die Bereitschaft eine Verbindung einzugehen vom ICH zum DU.
Wahre Freundschaften einzugehen bedeutet anfangs auch MUT. Ist es doch ein bedeutender Schritt und eine Brücke zum Anderen, aus der eigene Isolation und Ego-Verständnis herauszutreten und ein DU- und WIR-Bewusstsein zu leben.
Das ist ein entscheidender Schritt für jeden einzelnen Menschen, gleichermaßen aber für unsere Gesellschaft von immenser Bedeutung.
Beziehungsfähigkeit ist als Anlage in jedem Menschen vorhanden, damit diese aber gelebt und bestmöglich entwickelt und verfeinert werden kann, ist es notwendig die erforderlichen „Räume“ und Umfeldbedingungen zu schaffen.
Der Bogen spannt sich über alle Altersgruppen und Aktivitäten vom Kleinkindalter in der Familie, Kindergärten, Ausbildung und Schulen, Freizeit, Beruf bis zur Pension, Altenversorgung und Gestaltung des „Lebensabend“.
Aufgabe unserer Gesellschaft und jedes einzelnen Menschen ist es jedem dieser Bereiche den notwendigen „Raum“ und die „Zeit“ dafür zu widmen.
Nur so ist es meines Erachtens möglich, einen Schritt in eine „gesunde“ Partnerschafts-, Familien- und Gesellschaftsstruktur zu machen.
Im Wort Freundschaft steckt das Wort „Freude“. Nehmen wir uns doch wieder Zeit und Raum dafür. Lachen, Singen, Tanzen, kreativ sein, übermütig und verspielt sein wie ein Kind, barfuss im Regen spazieren gehen oder auch nur innehalten, in der Wiese liegen, mit der Seele baumeln, Wolken, zählen, in die Sterne schauen, staunen… … das Feuer und die Leidenschaft für die einfachen Dinge im Leben wieder entdecken und mit einem Lächeln
Danke
sagen.
Danke für ALLES – für die kleinen und großen „Dinge“ im Leben.
Skeptiker und Analytiker mögen nun vielleicht behaupten: „sentimentale Hypothesen“. Freude (und andere Emotionen und „Gemütszustände“) sind jedoch auch messbar (z.B. kinesiologisch, radiästhetisch usw.) und es besteht ein wichtiger Zusammenhang zwischen Emotion, Gemütszustand und unserem körperlich, seelischen und geistigen Wohlbefinden.
Negative Emotionen (z.B. Kummer, Schuld, Neid und Wut) kalibrieren auf einem niedrigeren Niveau als Freude, Akzeptanz, Glück, Dankbarkeit und Liebe.
Ein niedrigeres Schwingungsniveau bedeutet vor allem auch, dass wir nicht unser volles Potential nutzen und Teile unserer Persönlichkeit gebremst oder blockiert sind.
Im „höheres Schwingungsniveau“ – wenn wir also unsere Beziehungsfähigkeit auf einem höheren Level z.B. in Form von Freude, Liebe, Glück und Akzeptanz leben - wird das Potential unseres Gesamtsystems so quasi wieder für uns in seiner Gesamtheit zugänglich und besser genutzt. „Dem Glücklichen steht die Welt offen“ ist ein treffendes Sprichwort.
Dies äußert sich z.B. in einer generell positiveren Lebenseinstellung, höheres individuelles Glücks-empfinden, bessere Krisenresistenz und auf körperlicher Ebene z.B. in der Stärkung unseres Immunsystems.
Umgeben wir uns also mit Dingen, die Freude machen, gönnen wir uns mehr Zeit und Raum für Freude und Freunde, gestalten wir unser Umfeld nach unseren „freudvollen“ Maßstäben,
denn Freundschaften sind das wertvollste Geschenk des Lebens uns selbst im „Anderen“ wieder zu erkennen.
Anita
Anita Kerschbaumer
Akad. geprüfte Exportkauffrau diplom. Feng-Shui-Beraterin nach Klassischem Feng-Shui
Radiästhetin – Prüfung beim Österr. Rutengängerverin
Aus- und Weiterbildung "Ganzheitliche Persönlichkeits- und Bewusstseinsbildung auf kabbalistischen Grundlagen"
Entwicklung des Lehrganges „Raum-Energetik“, der in 6 Modulen ein umfangreiches Wissen verbunden mit Praxisbeispielen zur Raum-Energetik vermittelt.
( 0664/1604421, www.raum-energetik.at
Mail: office@raum-energetik.at
![]()
Wie in den letzten Ausgaben berichtet, betreut der Club Elflien seit der Weihnachtsaktion der Kleinen Zeitung „Steirer helfen Steirer“ eine allein erziehende Mutter mit ihrem Sohn, die große finanzielle und gesundheitliche Probleme haben. Sie möchten gerne anonym bleiben, weil Armut auch beschämend sein kann, so habe ich sie Maria und Tom genannt.
Durch Eure Hilfe konnten wir den beiden bereits Spenden in der Höhe von € 1.800,-- übergeben.
Danke, Danke, Danke.
Nun ist der Bezug des Arbeitslosengeldes Ende August für Maria ausgelaufen. Maria hat bereits über 100 Bewerbungen geschrieben, leider vergebens und auch mein Aufruf in der letzten Clubzeitung für einen Job für Maria brachte keinen Erfolg. Maria ist total verzweifelt. Es besteht die Gefahr, dass sie ihre Wohnung aufgeben muss. Eine Wohnung, die sie mit dem Mann ihrer Liebe, der Tom wie ein Vater war, liebevoll ausgestattet hat. Mitten in den Hochzeitsvorbereitungen ist dieser Mann an einem plötzlichen Herztod verstorben. Seither haben sich Tom (jetzt 14-jährig), der im Alter von 5 Jahren von einem Auto überrollt wurde und noch immer an den Folgen dieses schweren Unfalles leidet, sehr zurückgezogen. Die Wohnung ist das einzige, das sie noch an diese schönste Zeit in ihrem Leben erinnert.
Maria möchte so gerne arbeiten. Sie braucht das Gefühl einfach noch etwas wert zu sein. Sie wohnt in Graz-Umgebung Nord, hat Führerschein B, österreichische Staatsbürgerschaft, gute MS Office Kenntnisse & Internet, Sprachkenntnisse: Deutsch (sehr gut), Englisch (sehr gut), Italienisch (gut) und Französisch (Grundkenntnisse). Sie kann gut organisieren und har jahrelange Büropraxis. Sie ist sogar an einer geringfügigen Beschäftigung interessiert.
Bitte – Bitte – Bitte – Bitte – Bitte - Bitte
Wenn ihr eine Möglichkeit seht, Maria einen Job zu geben oder zu vermitteln, dann meldet euch bitte
bei: Elfi Lienhart, Tel. 03136/53606 oder
mail: elflien@aon.at
Und bitte spendet weiter, damit Maria und Tom die schwierige Zeit, bis Maria einen Job findet leichter überstehen können:
Club Elflien
Raiffeisenbank Unterpremstätten, Blz. 38.477
Kto.-Nr. 2008.928, Vermerk „Maria“
Danke – Danke – Danke – Danke – Danke

Erfahrungen von Bettina Rath
Als ich 3 Jahre alt war, fand ich meinen ersten gleichaltrigen Freund Michi. Wir waren ein eingeschworenes Team. Tagtäglich spielten wir miteinander. Mal mit Spielzeugautos, mal mit Sand, mal mit Eisenbahnen. Wir tranken zusammen unseren Kakao und aßen gemeinsam unser Jausenbrot. Wir vertrugen uns prächtig und waren ein eingeschworenes Team.
Diese Freundschaft veränderte sich über die Jahre. Neue Freunde, eine andere Schule und neue Interessen kamen hinzu. Mal sahen wir uns mehr, mal weniger. Und heute hören wir uns oft zwei Jahre lang nicht. Nichtsdestotrotz hat Michi in meinem Herzen einen ganz besonderen Platz. Auch wenn wir uns selten sehen oder hören, sind die engen Bande der Freundschaft, die einmal geknüpft wurden, immer da. Wenn wir uns sehen, ist es wie am ersten Tag, so als ob keine Zeit vergangen wäre.
Echte Freundschaft hat weder etwas mit Raum noch mit Zeit zu tun, sondern mit dem Bewusstsein, dem Gewahrsein einer tiefen Verbindung. Wir können einen Freund viele Jahre nicht sehen oder hören, dennoch spüren wir dieses enge Band, das über Zeit und Raum hinweg besteht. Und wenn wir uns dann wieder treffen, dann ist es so, wie am ersten Tag. Wir können einen Menschen auch unseren Freund nennen, den wir nur einmal in unserem Leben trafen, weil wir genau diese tiefe Verbindung spürten.
Sobald wir versuchen, Freundschaft mit einer Bedingung zu belegen, mit einem „wenn Du freundlich und nett bist, dann bist Du mein Freund“, „wenn Du mir hilfst und immer bei mir bleibst, dann bist Du mein Freund“, „wenn Du mir zuhörst, nicht mit mir streitest und viel Zeit mit mir verbringst, dann bist Du mein Freund“, dann verliert Freundschaft ihre Freiheit und ihre Einzigartigkeit. Dann wollen wir einen anderen Menschen in ein Korsett pressen und ihm unsere Werte aufzwingen. Wir sehen dann gar nicht, welche Geschenke uns ein Mensch gibt, weil wir nur mehr durch das von unseren Bewertungen vorgefertigte Korsett sehen und alles andere, was dieser Mensch und Freund jetzt in diesem Moment zu bieten hat, vernachlässigen.
Oft erkennen wir erst später, dass sowohl Menschen als auch Lebenssituationen unsere Freunde waren. Wir haben Abstand gewonnen, entdecken, dass wir bestimmte Entscheidungen nicht getroffen hätten, eine Aufgabe nicht angegangen wären, unseren Lebenspartner nicht kennen gelernt hätten oder keine Kinder, Neffen, Nichten oder Enkelkinder hätten – wenn wir uns nicht genau diesen Menschen und diesen Lebenssituationen ausgesetzt hätten.
Ohne den Freund „Erkrankung“ würden wir wahrscheinlich noch immer im gleichen Hamsterrad laufen und vielleicht einen Job machen, der uns nicht gefällt, einem Traum hinterher rennen, der nicht der unsere ist oder uns darüber unbewusst sein, was wir selbst dazu beitragen können, um heil und gesund zu sein. Ohne den Freund „Partnerverlust“ hätten wir uns nicht dazu aufraffen können, unseren Traum von einer Weltreise, eines neuen Jobs oder eines Buchprojektes zu verwirklichen. Ohne den Freund „Gewichtsgewinn“, hätten wir nicht erkannt, dass wir und andere uns auch mit mehr Gewicht schätzen und lieben.
Egal, wie wir es drehen oder wenden, ob Gewichtsverlust oder Gewichtsgewinn, Partnerverlust oder Partnergewinn, Geldverlust oder Geldgewinn, Jobverlust oder Jobgewinn, Gesundheitsverlust oder Gesundheitsgewinn: Wenn wir die verschiedenen Seiten des Lebens mit bewussten Augen betrachten, frei von Bewertung und Beurteilung, dann versteckt sich hinter jedem Menschen, hinter jeder Lebenssituation, hinter und in jedem Moment ein einzigartiger Freund. Je mehr wir eine tiefe Verbindung zu all dem aufnehmen und spüren können, desto mehr können wir auch erkennen, dass es im Grunde keine Feinde gibt, sondern ausschließlich Freunde, die uns zu uns selbst zurückführen wollen: zu unserer eigenen Kraft,
die, wenn sie wieder erkannt und gelebt wird, unser bester Freund ist, der uns unser Leben in Freude und Kraft leben lässt.
In meinem Buch „Steh zu Dir Selbst“
Bettina Rath
geht es um die Freundschaft mit Dir Selbst. Wenn diese Freundschaft, diese tiefe Verbindung zu Dir Selbst Schritt für Schritt wieder bewusst und erkannt wird, dann beginnt sich Dein Leben immer leichter und leichter anzufühlen. Probleme werden zu Herausforderungen, Hürden zu einer Schatzsuche und das Leben zu einer freundvollen und kraftvollen Abenteuerreise.
Meine „Steh zu Dir Selbst – Kraftgespräche“ bieten Dir die Möglichkeit, konkret auf Deine spezielle Lebenssituation einzugehen, Deine ureigenen Hürden zu einer Schatzsuche werden zu lassen und Deine Dir innewohnende Kraft wieder zu entdecken, frei zu lassen und voll zu leben.
Informationen unter:
Mag. Bettina Rath
Tel.: 0664/144 86 11
5020 Salzburg, Clemens-Krauss-Strasse 16/12
E-mail: Bettina.Rath@stehzudirselbst.com
Homepage: www.stehzudirselbst.com

Aufgrund meiner nun mehr schon fast 20-jährigen Partnerschaft und Ehe mit meinem geliebten Mann Werner, durften wir viele schöne und natürlich auch krisenhafte Zeiten erleben.
Diese schwierigen Zeiten, haben schlussendlich dazu geführt, dass sie unsere Liebe nur noch verstärkt hat.
In all unseren Ehejahren hat die Erfahrung gezeigt, dass eine Partnerschaft nur dann erfüllend und bereichernd sein kann, wenn sie auf einem stabilen Fundament gebaut ist.
5 Säulen sollte eine erfüllende Partnerschaft somit aufweisen:
1. Säule: Treue zu sich selbst und auch dem Partner gegenüber:
In erster Linie sollte man in einer Partnerschaft immer sich selbst treu bleiben. Sich selbst aufgeben, vielleicht aus Angst den Partner zu verlieren, das ist keine Garantie für eine glückliche Partnerschaft.
Treue dem Partner gegenüber: damit meine ich nicht gleich an eine Trennung zu denken, wenn erste Schwierigkeiten auftauchen, sondern eher die Chance darin zu erkennen, dass der Partner ja nur ein Spiegel meiner selbst ist. (Spiegelgesetzmethode: Alles, was mich bei meinem Partner emotional negativ trifft,
betrifft mich!!).
2. Säule: Wertschätzung und gegenseitige Achtung:
Meiner Erfahrung nach ein absolut wichtiger Punkt, um auch noch nach Jahren glücklich sein zu können. Gerade die Kleinigkeiten im alltäglichen Leben, wie z. B. ein Begrüßungs- und Abschiedskuss, oder ein kleines Dankesbriefchen unter dem Kopfkissen lässt das Herz eines jeden Ehepartners höher schlagen und belebt und vertieft die Liebe.
3. Säule: Toleranz:
Diese Eigenschaft ist sicher für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Herausforderung deswegen, weil jeder Mensch seine eigene Vergangenheit und somit Erfahrung mit in eine Beziehung bringt. Ein weiser Satz, welchen ich vor vielen Jahren von einem Mann gehört habe, drückt dies treffend aus: Eine Beziehung kann nur dann funktionieren, wenn die Einheit in der Verschiedenheit gelebt werden kann! Und dies ist meiner Meinung nach nur mit gegenseitiger Toleranz und Liebe möglich!!!

Brigitte mit ihrem Werner
4. Säule: Geduld und Vertrauen:
Gerade in einer Partnerschaft ist geduldig sein und manchmal sogar abwarten können, eine Eigenschaft, die viel Kraft, Mut und Stärke abverlangt. Manchmal hilft da der Spruch oder das Gebet: „Geduld üben macht geduldig“, oder „Herr lehre mir Geduld, aber bitte sofort!“
Vertrauen ist meiner Erfahrung nach einer der wichtigsten Eigenschaften in einer Partnerschaft, denn mangelndes Vertrauen zwischen den Partnern wird die Beziehung auf Dauer eher belasten und nicht bereichern.
5. Säule: Ehrlichkeit und Klarheit:
Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, Schwierigkeiten und Unstimmigkeiten in einer Partnerschaft so schnell als möglich zu klären. Bei einem klärenden Gespräch, sollten beide Partner wirklich mit dem Herzen hören, und den Partner auch zu Wort kommen lassen, bestimmt nicht einfach, das gebe ich zu. Aus eigener Erfahrung könnte ich da manch lustige Geschichte erzählen, in dem mein Ego mir das Leben nicht leicht gemacht hat. Doch oft bekam ich dann Hilfe von oben, indem mir der hilfreiche Satz einfiel:
„Was würde die Liebe in dieser Situation jetzt tun!!!“
Auch sollte kein Tag im Streit beendet werden. Wenn keine Lösung gleich erzielt werden kann, dann sollte zumindest eine kleine Geste der Versöhnung stattfinden. Eine wortlose Umarmung, oder sogar ein zärtlicher Kuss. Denn wenn dies nicht erfolgt, dann kann sich leicht eine
Gleichgültigkeit einschleichen. Durch diese Gleichgültigkeit besteht dann die Gefahr, dass eine Partnerschaft zerbrechen kann.
Anschließend möchte ich Euch noch ein Gedicht mit auf dem Weg geben, welches immer wieder mein Herz aufs Neue berührt, wenn ich es lese und vielleicht auch Euch in manchen schwierigen Situationen und Stunden Eurer Partnerschaft eine Hilfe kein kann!
Die Traukerze spricht:
Ich habe es gesehen. Meine kleine Flamme war dabei, als ihr die Hände ineinander gelegt und euer Herz verschenkt habt. Ich bin mehr als bloß eine Kerze, mehr als bloß ein Geschenk. Mein Licht soll dabei sein bei eurer Ehe. Ich bin ein stiller Zeuge im Hause eurer Liebe und wache stets über euch.
An Tagen, da die
Sonne scheint, brauche ich nicht zu brennen. Aber wenn ihr vor Freude außer
euch seid, oder ein schöner Stern am Horizont eures Lebens scheint, dann
zündet mich an.
Zündet mich an,
wenn es dunkel wird, wenn in eurem Leben Sturm einbricht. Wenn Streit da
ist. Wenn ihr lautlos unter etwas leidet.
Dann zündet mich an.
Zündet mich an,
wenn der erste Schritt zu tun ist und ihr wisst nicht wie. Wenn ihr die
Aussprache sucht, aber keine Worte findet. Wenn ihr euch umarmen möchtet,
aber eure Arme wie gelähmt sind. Dann zündet mich an.
Mein kleines Licht
ist für euch ein deutliches Zeichen, hell und klar. Es spricht seine eigene
Sprache, eine leichte Sprache, die der andere gleich versteht.
Ich bin eure
Hochzeitskerze. Ich habe euch beide gern. Lasst mich brennen, wann und wie
lange es sein muss. Bis ihr beide dann gemeinsam – Wange an Wange – mein
Licht ausblasen könnt.
Alles Liebe, viel Licht und Liebe
wünscht Euch von ganzem Herzen Brigitte
Brigitte Brückner
Reiki I und II
Spiegelgesetz-Trainerin® nach Christa Kössner
Ausbildung zum Lebens-Energetiker
Arbeiten mit Engel und Engel-Symbolen nach Ingrid Auer
Ausbildung zum Intuitiven Heiler
Kontakt: ( 0664/1204115
mail: info@ausdemherzenleben.at
homepage: www.ausdemherzenleben.at


Ätherische Öle und die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten
vorgestellt von Michi Rumpf
![]()
Den meisten Leuten sind ätherische Öle ein Begriff und viele sehen sie in Verbindung mit Duftlampe und Winterzeit. Allerdings ist es den wenigsten bekannt, dass man ätherische Öle ganzjährig einsetzen kann und das nicht nur für die Raumbeduftung:
Sei es in der
selbst hergestellten Kosmetik (Hautpflege, Akne, Falten etc.), in Shampoos,
Badeperlen, kühlenden Körperspray (bei heißen Sommertagen oder
Hitzewallungen), im Pflegebereich, sinnliche Massageöle oder bei
Muskelverspannungen, Leberwickel,
Gesichtskompressen, Parfum, Inhalation, Aromaküche, Pflanzenpflege,
Haushaltsputz usw.
Voraussetzung sind 100 % echte bzw. naturreine ätherische Öle!!!! Diese sind zwar teurer als synthetische Öle, aber in den echten Ölen steckt natürlich keine Chemie sondern der konzentrierte Auszug einer Pflanze – und sind somit sehr hochwirksam. Die Preisunterschiede sind natürlich auch beim Gewinnungsergebnis leicht zu erklären: 30 – 40 ganze Rosenblüten (Rosenköpfe) werden benötigt um 1 Tropfen äth. Rosenöl mittels Wasserdampfdestillation zu gewinnen. Daher auch das Motto: „Weniger ist mehr“ aufgrund der geringen Ausbeute und da die Öle hochwirksam sind.
Beim Kauf von guten äth. Ölen sollten Sie auf einige wesentliche Vermerke auf dem Etikett achten:
· 100 % echtes oder naturreines äth. Öl
· Deutscher und lateinischer Name der Pflanze
·
Anbauart, ob konventionell oder kontrolliert biologischer
Anbau (kbA)
(Gerade kbA-Öle sollten Sie bei Hautkontakt mittels Cremen und Badewasser
verwenden.)
· Gewinnungsverfahren (Wasserdampfdestillation, Kaltpressung od. Extraktion)
· Herkunftsland (da es aufgrund der klimatischen Verhältnisse unterschiedliche Wirkungsweisen gibt!)
· Zur Raumbeduftung und Aromapflege
· Sicherheitshinweise
· Ablaufdatum
Nur so ist feststellbar, was wirklich in der Flasche ist! Manche Firmen schreiben auch noch die Chargen-Nr. hinauf, mit der das Öl bis zum Hersteller zurückverfolgbar ist.
Äth. Öle sind unterschiedlich lange haltbar und haben ebenso unterschiedliche Wirkungsweisen auf den physischen und psychischen Bereich. Nicht jedes äth. Öl ist auf Grund seiner Inhaltsstoffe für Jedermann/Jederfrau zu verwenden, d.h. speziell bei Kinder, Schwangere, Epileptiker, Bluter, Migränepatienten, Bluthochdruck, niedrigen Blutdruck usw. muss jedes zu verwendende äth. Öl genau angeschaut werden und darum gehören spezielle Empfehlungen in die Hände eines erfahrenen und ausgebildeten Aromapraktikers, der auch um die Nebenwirkungen der Öle Bescheid weiß und für jeden persönlich die maßgeschneiderte Empfehlung erstellen kann!!!!
Achtung: Wenden Sie keine äth. Öle bei Ihren Haustieren an, da die Öle zu stark wirken und die Tiere dadurch oft beim Tierarzt landen! Gegen Flöhe und Zecken gibt es eigene Präparate beim Tierarzt oder in der Apotheke!!!!
Nachfolgend habe ich einen Rezepturvorschlag für ein entspannendes und Haut pflegendes Aromabad zusammengestellt:
5 Tropfen
Lavendel
– Lavandula officinale oder Lavandula angustifolia
(harmonisierend, beruhigend und hautpflegend.
Punktuell pur auf die Haut auftragen bei Insektenstichen, oder leichten
Verbrennungen – sonst bitte zum Arzt!!)
3 Tropfen
Neroli
(Orangenblüte)
– Citrus aurantium
(sehr hautpflegend, stimmungsaufhellend,
beruhigend.
Auch bei Schock einsetzbar: ein paar Tropfen auf
Papiertaschentuch und einatmen.)
3 Tropfen Rose
– Rosa damascena, Rosa alba oder Rosa centifolia
(sinnlich, bei emotionalem Stress, hautpflegend)
2 Tropfen
Sandelholz
– Santalum
album
(entspannend, beruhigend, sinnlich,
bei trockener, juckender Haut)
ungespritzte (1) Rosenblüten aus Ihrem Garten oder aus dem Reformhaus auf dem Wasser verteilen ...
Viel Spaß!
Sollte Ihnen diese Duftmischung zusagen, können Sie oben beschriebene Tropfenanzahl mit 20 bis 25 ml Öl (z.B. Mandelöl)
vermischen und
wenige Tropen von der Mischung in eine Duftlampe geben oder die Fußsohlen
damit einreiben.
Würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Erfahrungen mitteilen, bzw. stehe gerne für Fragen zur Verfügung:

Michaela Rumpf
Mail:
im-einklang@gmx.at

Herzensanliegen von Elfriede Lienhart
Der Club Elflien sieht eine seiner Hauptaufgaben darin, Menschen in schwierigen Lebenssituationen „Hilfe zur Selbsthilfe“ anzubieten und sie ein Stück auf dem Weg in ein positives Leben liebevoll zu begleiten.
Schwierige Lebenssituationen können sein: Gesundheitlich, finanziell, im beruflichen und zwischenmenschlichen Bereich.
Es ist dabei fast immer ein Zusammenspiel mehrerer Möglichkeiten und Hilfestellungen, die dauerhaft helfen: Schuldmedizin, alternative Methoden, Übernahme von Eigenverantwortung (in Ernährung, Gedankendisziplin, sich seinen eigenen Bedürfnissen und Gefühlen endlich stellen, sich nicht getrennt sondern verbunden mit allem was ist, wahrzunehmen, ein positives Bewusstsein zu entwickeln usw.).
Oft werden diese unterschiedlichen Möglichkeiten der persönlichen Hilfestellung sehr getrennt und isoliert betrachtet. Schwarze Schafe gibt es überall! Doch auch jene, die seriös und qualifiziert arbeiten, haben sehr oft die Vorstellung, dass nur ihre Arbeit es ist, die hilft und lehnen alle anderen Möglichkeiten ab. Ja, sie beeinflussen sogar die freie Entscheidungsmöglichkeit ihrer Patienten und Klienten, in dem sie ihnen verbieten, ja nichts anderes als ihre Möglichkeit anzuwenden.
Ich habe mich oft gefragt, warum dies so ist. Ist es der „Brotneid“, dass „selbsternannte Heilsversprecher“ Angst haben zu wenig mit dem Leid anderer zu verdienen oder haben wir tatsächlich noch nicht gelernt, über den eigenen Tellerrand hinauszusehen?
Wie dem auch sei. Ich habe meine Aufgabe immer als „Brückenbauer“ unterschiedlichster Methoden und Möglichen der Hilfestellung gesehen und werde diesen Auftrag in nächster Zeit noch bewusster wahrnehmen.
Den Anfang machen schon einige Angebote in dieser Ausgabe, z. B.
Aktionstag „ICH und mein RAUM, mein RAUM und ICH“, wo 4 Experten in durchaus unterschiedlichen Bereichen mit ihren jahrelangen Erfahrungen positive Impulse für jeden Teilnehmer setzen werden.
LET-Programm, wo wir schon seit Jahren im TEAM unsere Teilnehmer liebevoll betreuen.
Die Innere Weisheit eines Raumes, ein Vortragsabend, den ich zusammen mit der Raumenergetikerin Anita Kerschbaumer gestalten werde.
Energiemedizin: Qantec, Meta-Scan, Radionik,
wo zwei Anbieter durchaus ähnlicher Systeme, kein Problem damit haben, sie an einem Abend zu präsentieren, weil es nicht darum geht, sich zu konkurrieren, sondern einfach nur zu helfen. Danke lieber Werner und Martin.
Näheres zu all diesen Angeboten siehe link Angebote unter-link Seminare bzw. Treffen.
Aber das ist erst der Anfang. Weitere Aktionen werden folgen.
Ich habe vor, einen
Netzwerk-Kreis „Ganzheitlich helfen“
aufzubauen. Die Idee ist noch nicht ganz ausgereift, aber sollte darin bestehen, dass man seriöse Möglichkeiten in einer übersichtlichen Plattform anbietet.
Wenn dich diese Initiative interessiert, du vielleicht sogar einige Ideen dazu hast, melde dich bei elflien@aon.at oder Tel. 03136/53606

Im Zauberreich der Berge
von Mag. Fritz Geissler
Das Katerloch, Österreichs tropfsteinreichste Schauhöhle, kann man nicht einfach nur besuchen, man muss sich Zeit nehmen, es zu erleben. Magisch angezogen vom Schlund im Sattelberg bei Weiz begab ich mich deshalb vor einigen Jahren auf eine Erlebnisreise, die mein Leben verändern sollte.
von Fritz Geissler
Wir schreiben das Jahr 1996. Damals stand ich zum ersten Mal vor dem massiven Eisentor beim Eingang zur Forschungsstätte Katerloch, in den Sattelbergen zwischen Weiz- und Raabklamm, im Herzen der Steiermark gelegen. Neugierig steckte ich meine Nase durch die Gitterstäbe und erkundigte mich bei dem Mann mit dem weißen, langen Rauschebart, der mich von der anderen Seite aus mit gestrengem Blick aufmerksam musterte, ob das Katerloch zu besichtigen sei. Obwohl eigentlich schon im Ruhestand, lud mich Hermann Hofer zu einer Sonderführung ein.
Bevor es durch das mächtige Höhlenportal ins Katerloch hineingeht, wirft der rüstige 88-Jährige im Keller seines Blockhauses mit jugendlichem Schwung noch den Dieselgenerator an. Die Elektrifizierung der Höhle inklusive kilometerlanger Kabelstränge – alles in Eigenregie installiert. Ausgerüstet mit warmem Anorak und dicken Fäustlingen öffnet sich mir endlich das kleine Türl vor dem Höhleneinstieg. Ein leicht abfallender Steig führt vorbei am „Atlas“, der größten Sintersäule Europas. 22 Meter hoch, mit einem Umfang von 46 Metern. Wie viele Wassertropfen das wohl gewesen sein müssen? Wahrscheinlich würde man Stunden brauchen, um die Zahl aufzuschreiben. Die Dimension Zeit verliert an Bedeutung. „Tausend Menschenjahre sind im Vergleich so lang wie eine Tropfsteinsekunde“, höre ich Hermann Hofer aus der Ferne sagen. Wir lassen das Tageslicht hinter uns und ich vertraue mich ganz dem alten Mann und seinem Lebenswerk an.
Auf Eisenleitern und unzähligen in Stein gehauenen Stufen geht es hinunter - der Weg, den die beiden Eheleute Hofer vor 44 Jahren aufbrachen. Eigentlich galt das Katerloch laut Ansicht berühmter Höhlenforscher bereits als restlos erforscht, erklärt mir Hofer. Doch mit diesem Urteil wollten sich die beiden Eheleute nicht zufrieden geben. „Ich hab die Wände abgesucht, da ist mir eine Stelle verdächtig vorgekommen. Also hab ich die Wand erklettert und fand ein kleines, ofenrohrgroßes Loch. Da hat der Wind heraus geblasen“. Das Forscherfieber der Wahlsteirer war endgültig entfacht.
„Mit Hammer, Meißel und Handbohrer haben wir im Schein einer Karbidlampe das Loch erweitert und uns tiefer ins Berginnere vorgearbeitet. Vier Monate lang. Und dann das Wunderbare: wir schauen in einen großen Raum, gedrängt voll mit Tropfsteinen in allen Dimensionen.“
Die Augen des alten Mannes beginnen zu funkeln - die Fantasiehalle war entdeckt. Es ist in der Tat ein wahrer Tropfsteinurwald, der sich da vor unseren Augen auftut. Mit 10.000 Quadratmetern so groß wie zwei Fußballfelder. Und ich mitten drinnen in der steinernen Märchenwelt, umgeben von feinen Kalkkorallen, meterhohen, zarten Kalkkerzen, funkelnden Kristallsäulen und hauchdünnen, weißen und farbigen Kalkvorhängen, die von der Decke schweben. Tonnenschwer würde die Vernunft sagen, wäre sie vorhanden. Federleicht sagt die Empfindung. Ein emotionaler Betrug. Und plötzlich erkennt man zwischen all den Gebilden stolze Könige, umgeben von Leibwächtern, die eine riesige Festung beschützen und entdeckt in der Ecke einen fröhlich winkenden Teddybären. „Schau hier“, sagt Hermann Hofer und deutet auf einen weiteren Tropfstein hin, „da sitzt der kleine, bittende Hund“. Disneyworld ist nichts dagegen.
Die Erschließung dieser phantastischen Wunderwelt war ein Projekt für viele Jahre. Unmöglich, tagtäglich rein- und rauszuklettern. „Also haben wir beschlossen, unten zu hausen“, so Hofer. Ein Vorhaben, für das man sie in der Welt oben als „Spinner“ abstempelte. Tagelang schleppten die beiden Lebensmittelvorräte, Zelte, Schlafsäcke, Spirituskocher und Werkzeug zunächst den Berg zum Höhleneingang hinauf, seilten sie durch den Schacht ab, beförderten sie an der Höhlenwand hoch und lieferten sie kriechend durch das erschlossene Gangsystem in die neu entdeckte Halle.
Unvorstellbare menschliche Mühen und Entbehrungen müssen das gewesen sein, mit denen die Führungswege gepflastert sind. Schließlich haben die beiden allein zur Erschließung der Fantasiehalle 250 Tonnen Gestein dem Berg entrissen und manuell fortbewegt. Und das bei lediglich fünf Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von über 90 Prozent. Eine nicht nur körperliche, sondern vor allem mentale Spitzenleistung - und die Umsetzung eines oft verwendeten Sprichwortes in die Realität: DER GLAUBE VERSETZT BERGE!
Wir sind bei der Biwakstelle angelangt. Ob ihm damals die Sonne nicht abgegangen sei? „Schon. Aber diese Herrlichkeit da hat uns verzichten lassen.“ Mein Blick schweift über den bizarren Tropfsteinzauber. Ich glaube, ich kann ihn verstehen.
„Dort war eine Mauer“, erzählt Hofer und hält kurz inne. Meine Augen folgen seiner ausgestreckten Hand, die mir die Richtung weist. „Die hat mir keine Ruhe gelassen. Also hab ich sie durchgemeißelt. Dahinter war das Schönste, was ich je gefunden habe, das Seeparadies.“ Hofer geht wieder voraus. Ein paar Treppen noch, und wir sind im Seeparadies. Sprachloses Staunen. Vollkommene Stille über einem glasklaren See, da und dort fällt ein Tropfen. Was er damals beim ersten Mal empfunden habe? „Nur stillstehen und staunen.“ Das tat ich auch.
Begeistert von meiner Sonderführung, bot ich dem Entdecker spontan meine tatkräftige Arbeitsunterstützung an, nicht ahnend, dass dies der Auftakt einer siebenjährigen, innigen Freundschaft und „Höhlenforscherlehre“ sein würde. Hermann Hofer hat mir während meiner „Lehrzeit“ dann nicht nur die Verantwortung für sein Lebenswerk Katerloch übertragen sondern als mein MentalTrainer mir auch den klaren Auftrag erteilt, Menschen beizubringen, wie man/frau (im übertragenen Sinn) Berge versetzen kann.
Heute stehe ich immer noch gerne an jener Stelle, wo ich dem alten Mann mit seiner unglaublichen Lebensgeschichte zum ersten Mal begegnet bin. Eine Lebensgeschichte, die bei Höhlenführungen, vor allem jedoch bei einem ganz besonderen mentalen Training, beim Katerloch Höhlen–MentalTraining, jedes Mal auf’s Neue lebendig wird.
Höhlenführungen:
April bis Oktober nach Voranmeldung
Katerloch Höhlen-MentalTraining:
Nächste Termine:
MentalTraining I, 26. bis 27. 09. 2009
MentalTraining II, 24. bis 25. 10. 2009
MentalTraining III, 20. bis 22. 11. 2009
Beginn Mentaltrainer-Ausbildung 2009
18. bis 20. 12. 2009
mit Mag. Fritz Geissler
Seminarort:
Seminarhotel Schwaiger, 8171 St. Kathrein a. Offenegg 5
Seminargebühr:
je € 245,-- (Clubmitglieder je € 220,--)
Anmeldung und weitere Informationen:
Mag. Fritz Geissler,
Tropfsteinhöhle Katerloch,
Tel. 0664/ 4853420, E-Mail: info@katerloch.at
www.katerloch.at

Erfahrungen von Waltraud Höfer
„Der Sinn des Lebens besteht darin, auf eine Weise zu dienen, die dir selbst und anderen große Freude bringt.
Mach dir keine Sorgen, ob du deine Lebensaufgabe finden wirst.
Richte deinen Fokus stattdessen darauf, in den Dienst einer guten Sache zu treten, und dann wird deine Lebensaufgabe dir behilflich sein.“
Diese Sätze haben mich in den letzten Monaten, tröstend und wissend dass es für mich so ist, getragen. Jeder Mensch entwickelt sich aus seiner Geschichte. Ich steige ein in folgenden Zeitraum: Allein erziehend, 3 Kinder noch zu Hause, Teilzeitjob im Handel, für einen Frauenkörper, der 4 Kinder geboren hat, unzumutbares schweres Heben, Stress sowieso von der ersten bis zur letzten Minute, 4 Hände wären besser. Nichtraucherin – darum auch keine Rauchpausen, teure Wohnung, mit Wohnbeihilfe leistbar, wegen Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes notwendiges Auto, Kredit. Allein…einsam…nicht allen Vätern ist ihre Verantwortung zum Wohle des Kindes bewusst, Einfordern der Kinderrechte…
Burn out entsteht schleichend, für den Betroffenen unmerkbar. Es läuft alles seinen Gang – irgendwie… oft sind es finanzielle Probleme, die das Fass zum Überlaufen bringen - so bei mir auch …Plötzlich wird die Wohnbeihilfe gestrichen, das ganze fragile Gebäude des „ es geht schon irgendwie“ droht einzustürzen, energetisches, ganzheitliches Denken wird unmöglich, es geht um die Grundexistenz einer allein stehenden Mutter mit Kindern. Wirbelsäulenprobleme kommen, die gesamte Rückenmuskulatur entzündet sich, die Bandscheiben sind im Eimer, Heben wird unmöglich, der Strudel der Hektik und der Gewohnheit des „ Funktionieren müssens“ beginnt sich immer schneller und unbarmherziger zu drehen.
Ich greife zurück auf die Schulmedizin mit Streckbank, Massage und Elektrobehandlungen, verweigere Medikamente oder Spritzen, für das „Ganzheitliche Sehen“ fehlt mir die Muße, es zählt nur mehr der Tag, um die Arbeit zu überstehen, zu Hause geht schon lange nichts mehr, weder Putzen noch das Übliche, ich schaffe nur mehr das Notwendigste, stehe im Raum und weiß nicht, wo soll ich anfangen, die Nerven lassen aus, Tränen fließen, der Körper schmerzt, er kann nicht mehr. Hauptsache in der Firma funktionieren, ich muss meine Kinder, meine Wohnung, das Auto erhalten… ich muss mich selbst verwirklichen… ich muss Kurse machen… ich muss… ich…muss…
Dabei habe ich mir alles so schön und einfach ausgedacht: Um meine energetische heilerische Seite zu entfalten einen Teilzeitjob zwecks Grundbedürfnisse stillen, das von meinem Herzen Entfachte nebenbei auf- und ausbauen, zum Wohle aller.
Ich fühle mich isoliert, habe niemanden zum Reden, kann nur mehr unter irren Schmerzen heben, muss flink und freundlich sein. Die Wohnbeihilfe bekomme ich zwar wieder, doch ich weiß auch, wenn ich nun in den Krankenstand gehe und es dauert die Heilung länger als 3 Wochen, werde ich gekündigt. Der Gau ist da.
Eine mir bekannte Psychologin steht an meiner Kassa, sieht mich an, fragt wie es mir geht und ich sage nur: „ Bitte gib mir deine Telefon-
nummer“. Meine Chefin nimmt mich zur Seite, fragt, was los ist mit mir. Ich war immer gut drauf, lieb und freundlich, habe doch immer gelacht, und nun bin ich so anders… ich heule ihr was vor, merke, wie sie sich entsetzt…sie redet auf mich ein „ es wird schon wieder“, „du bist so stark“, „ gerade du, wo du anderen so viel Gutes tust“, „ solche Phasen hat doch jeder einmal“, …
Die Situation eskaliert, als ich an der Kasse arbeitend zum Telefon gerufen werde. Dran ist die Werbefrau einer Tageszeitung. Ich bin so empört darüber, dass ich wegen so einer Nichtigkeit von meiner Arbeit weggerufen werde und knalle den Hörer auf, meine Kolleginnen schauen entgeistert. Ich mache diesen Tag noch fertig, fühle mich wie eine Schauspielerin, die gute Miene machen muss, weil es die Szene so verlangt, verabschiede mich von meinen Kollegen, setze mich in mein Auto und beginne hemmungslos zu weinen. Irgendwie fahre ich heim, biege jedoch vorher zum praktischen Arzt ab und zeige mich in meinen Tränen, zum ersten Mal kommen mir die Worte „Ich kann nicht mehr“ über die Lippen.
Krankenstand, Diagnose: „Depression“. Nach einer Woche ruft mich meine Chefin zu sich und redet eindringlich auf mich ein. Ich solle schauen, dass ich so schnell wie möglich wieder fit bin, sonst kann sie nichts für mich tun, die Maschinerie von oben beginne zu laufen, sie ist weisungsgebunden. Ich lasse mich überreden, melde mich gesund, stehe nach einer Woche wieder im Geschäft, ertrage diesen einen Tag irgendwie, sehe, „ ich habe fertig“ und weiß, „ das war´s“. 2 Kolleginnen möchten sich mit mir treffen, mir gut zureden. Die eine versteht das, was bei mir abgeht, sie hat so was schon bei einer Nachbarin erlebt – die andere versteht überhaupt nicht, wie es sein kann, dass ich nicht mehr zumindest an der Kassa stehen kann, das erweckt in mir die Scham, nicht mehr zu funktionieren – ich schäme mich. Mit der Gewissheit, in absehbarer Zeit die Kündigung zu bekommen, begebe ich mich in Gesprächstherapie, zu Fachärzten, gehe auf Kur, brauche Zeit für mich und viel Ruhe. Meine Kinder erkennen den Ernst der Lage und halten zusammen.
Ich tue nun Gutes für mich. Ich verweigere bewusst schulmedizinische Medikamente, nehme Homöopathie, mische mir eine ätherische Lotion, einen Lichtbringer, der mich psychisch aufrecht hält, stabilisiert und für meinen Körper unschädlich ist, gehe viel in die Natur, lasse Edelsteine, Farben und Mozart wirken, tue nur das, was mir gut tut und Freude macht und merke sofort: Tue ich etwas, das ich eigentlich nicht möchte, ertrage ich diese Situation einfach nicht mehr.
Nach 2 Monaten erhalte ich im Krankenstand die Kündigung. Nun ist das, was ich schlussfolgernd wusste, das es kommt, da. Ich nehme es an. Irgendwo in mir beginnt Gottvertrauen spürbar zu werden - endlich wieder, was ich schon kannte… vorher irgendwann. Ich merke, wie meine Kräfte der feinen Sinne zurückkommen, habe die richtige Gesprächstherapeutin, sie denkt ebenfalls ganzheitlich und mit ihrer Hilfe darf ich so vieles energetisch erlösen. Ich mache schamanische Rituale, kratze an meinem Familiensystem, arbeite die prägenden Emotionen meiner Männerbeziehungen auf, mit ihrer Unterstützung komme ich sehr gut voran und schließe die einjährige gemeinsame Arbeit erfolgreich ab.
Plötzlich wird mein Nacken wieder schmerzhaft spürbar, da kommt der Impuls, den Atlas einrichten zu lassen. Der 1. Halswirbel hat eine ganz wesentliche Aufgabe, sitzt jedoch bei den meisten Menschen schief. Das ist mein Durchbruch hin zum neuen Leben. Durch die richtige Positionierung rückt sich die ganze Wirbelsäule gerade, ich beobachte mit Freude die körperliche Regeneration und mit noch mehr Freude die energetische, es werden versteckte Blockaden sichtbar, die ich mit Hilfe einer Energetikerin erlöse. Einen Impuls meiner Therapeutin nehme ich auf und mache ein TANTRA - Seminar mit, das heißt „ Sinnesfreuden“. Dabei geht es nicht um die feinstofflichen, sondern um alle irdischen Sinne, um zu genießen und um wieder genießbar zu sein. Ich fühle mich wunderbar, habe auch vom AMS die fürsorgliche Unterstützung und bekam nun die Zusage eines Ausbildungsplatzes in der Schule für Sozialberufe.
Ich wurde in diesem Jahr von wunderbaren Mächten getragen und möchte allen von ganzem Herzen danken:
„Der Sinn des Lebens besteht darin, auf eine Weise zu dienen, die dir selbst und anderen große Freude bringt“.
NAMASTÈ Waltraud Höfer, eure Duftfee
Tel. 0676 4238930
![]()
Wir alle suchen nach dem Sinn des Lebens. Warum sind wir auf die Welt gekommen? Was tun wir hier? Allzu oft stellt sich die Frage: Was soll das alles? Warum muss ich das alles durchmachen? Wenn es in uns einen Schalter gäbe, wo wir unsere Existenz ausschalten könnten, würde der wahrscheinlich oft umgelegt werden.
Viele Menschen sind in schweren Depressionen oder anderen psychischen oder körperlichen Krankheiten gefangen. Manchmal wird man durch den plötzlichen Tod eines nahen Angehörigen aus dem normalen Trott gerissen.
Oder man bekommt mit anderen Menschen schwerwiegende Konflikte, die einem vor Sorgen und Angst nicht mehr schlafen lassen.
Unter dem Motto:
„Immer wieder erlebe ich das Gleiche. Immer wieder treten in meinem Leben dieselben Probleme auf.“
Meist ist das ein Grund, um eine große Veränderung in unserem Leben geschehen zu lassen. Wir sind auf einmal gezwungen unsere Emotionen, die wir schon so lange unterdrückt haben, zu spüren. Sie sind so groß geworden, dass sie sich einfach nicht länger unterdrücken lassen.
Warum? Als Kinder erleben wir oftmals Konflikte mit oder zwischen den Eltern sowie anderen Personen, die für uns die Wahrheit repräsentieren. Als Kinder münzen wir alles auf uns selbst und glauben, die Schuld an diesem Konflikt zu haben. Da wir mit dieser Schuld schlecht umgehen können, unterdrücken wir diese Schuldgefühle. Denn wir haben bald gelernt, dass wir als „brave Engerl“ geliebt werden und als „zornige Bengel“ nicht beliebt sind.
Unterdrückte Emotionen wie Wut, Zorn, Hass, Groll, Angst, Eifersucht, Scham und Schuldgefühle speichern sich aber in unseren Zellen ab. Jetzt sind diese Gefühle in unseren Zellen aber keineswegs tot, sondern sehr lebendig. Bei ähnlichen Situationen kommen sie wieder an die Oberfläche und beeinflussen uns gewaltig. Wieder werden sie mehr oder weniger unterdrückt und somit kommt noch eine Ladung dazu. (Oftmals passiert das so schnell, dass wir es gar nicht merken, denn wir sind Meister im Unterdrücken geworden.) Nun werden aus diesen kleinen Punkt in der Zelle neue Fäden und Stränge gewickelt. Und so geht es immer weiter bis manchmal riesige Knäuel entstehen, die wieder mit verschiedenen anderen Knäueln verbunden sind.
Zellen sterben ja relativ schnell, von Organ zu Organ sehr unterschiedlich. Man sollte meinen, damit wäre das das Problem auch tot. So ist es aber nicht, denn die Zellen geben ihre Speicherungen an die neue Zelle weiter.
Wenn Aggressionen, wie Wut, Zorn, Ärger, Angst, Hass usw. lange genug unterdrückt wurden, kann daraus eine schwerwiegende Krankheit entstehen.
Was kann ich dagegen tun?
Alles was in meinem Leben passiert, hat mit mir zu tun!!!
Der andere ist immer mein Spiegel. Was ich am anderen verurteile, repräsentiert einen abgelehnten Teil in mir. Indem ich mir dessen bewusst werde, Vergebung geschehen lasse und diesen ungeliebten Teil in mir liebevoll annehme, darf Heilung geschehen. Indem ich dem anderen vergebe, vergebe ich auch mir selbst.
„Normales Vergeben“ ist manchmal recht schwer und dauert Jahre, aber wir leben in einer begnadeten Zeit, wo zwar enorm viele Probleme an die Oberfläche treten, die sich aber immer rascher transformieren lassen. Ich habe verschiedene Seminare besucht und verschiedene Techniken gelernt, mit denen sich auch schwerwiegende Probleme relativ leicht auflösen lassen. Sofern man dazu auch innerlich bereit ist: Bereit hinzuschauen, bereit Eigenverantwortung zu übernehmen und bereit zu vergeben. Loslassen geschieht dann von alleine.
Karla Baar
Wenn du das Gefühl hast, dass ich die Richtige für dich bin, die dir einen kleinen Schubs gibt, um dein Leben in eine andere Richtung zu lenken, dann melde dich unter der Tel: 0650 526 90 641 oder zur Geschäftszeit auch 03136 54 9 25 wegen eines Termins.
E-mail: karla.baar@aon.at
Ausbildung in:
Magnefied Healing
Psycho Kinesiologie
Chinesische Quantum Methode
Meridian Klopftechnik
Reiki
Feng Shui I + II
und mehrere aus verschiedenen Seminaren erlernte Techniken wie: Silver Mind, The Journey, The Work und Auflösen von Blockaden durch heilsame Vergebung
Karla Baar gestaltet auch einen Positiv-Treff zum Thema Vergebung - siehe Link Angebote - Treffen
![]()
Fühlen – Messen - Vergleichen
Erfahrungen von Klaus Haiden
![]()
Es ist spannend und praktisch, wenn man alles durch Messen der Energie beurteilen kann. Gleichgültig, ob es sich um Lebensmittel oder Bücher, um Gewand oder Steine handelt. Einige „Glaskugeln“ in der Auslage eines Geschäftes weckten unlängst mein Interesse. Meine Frage an den Händler, ob es Glas ist, ließ ihn erblassen. „Cristallo, Cristallo“ rief der nach Luft ringende Händler. Mein Pendel, immer in meiner Hosentasche, brachte mir Gewissheit. Aufgrund der enorm hohen Energie war klar, dass es sich um gezüchtete Kristalle mit höchster Kraft für Heilarbeiten handelt.
WAS MESSE ICH:
Energieeinheiten (EE) von 0 – unendlich (nicht zu verwechseln mit menschlicher Lebensenergie (LE) von 0 bis 100%). Bisher waren mir nur Energiemessungen nach BOVIS (BE) bekannt. Mit diesen kann ich mich nicht anfreunden, weil mir das zu ungenau ist und mit astronomischen Zahlenwerten gearbeitet wird (z. B. Kärntner Bienenhonig 16.000 bis 18.000 BE). Des weiteren gibt es nach Bovis keinen 0- oder Fixwert.
In der Arbeitsgruppe LENA-Raumenergie haben wir uns um ein einheitliches Mess-System bemüht, mit folgendem Ergebnis:
Zunächst suchten wir eine „Messlatte“, die wir in Granit gefunden haben. Granit hat bei jeder Temperatur und jeder Mondphase 100 EE. Davon ausgehend können wir alles oder jedes mit Pendel oder Rute auf seine Energie (Schwingungen) prüfen und vergleichen. Die neutrale Phase ist 200 EE!
Lebensmittel unter 200 EE entziehen dem Körper Energie und sind somit als „Füllstoff“ zu bezeichnen. Über 200 EE führen sie dem Körper Energie zu. Ebenso kann Raumenergie gemessen werden. Ein gutes Wohlfühlklima liegt zwischen 200 und 240 EE. „Genussmittel“ unter 70 EE sind als Giftstoffe zu bezeichnen. So haben z. B. Zigaretten ca. 35 EE (nicht angebrannt) bzw. 15 EE (angebrannt).
Eine hochwertige Schokolade (70% Kakao) habe ich mit 223 EE gemessen. Überdüngte, gespritzte und/oder bestrahlte Lebensmittel sowie alles, was aus der Mikrowelle kommt, verlieren enorm viel an Energie und sind zum Teil „tote Materie“.
Nun zur Lebensenergie, ausgedrückt von 0 – 100 % LE. Wenn ich davon ausgehe, dass ein gesunder, vitaler Mensch 100 % LE hat, kann man auch Menschen oder Tiere mit Pendel oder Rute sehr gut messen und beurteilen. Ca. 50 – 60 % LE benötigen wir für die normale alltägliche Arbeit. Der Rest auf 100 ist Reserve zur Abwehr von Stress, Krankheiten usw.
Ursachen für Energieverlust: Krankheiten, Dauerstress, Scheidungsfälle, Verlust eines nahe stehenden Menschen, Mobbing usw. Es kann ein Teufelskreis entstehen. Die Chakren verschmutzen, werden kleiner, die Energie sinkt, sie werden noch kleiner, verschmutzen noch mehr … und so fort.
Ein Beispiel (Tatsachenbericht):
Frau Maier (Name geändert) litt an einer degenerativen Makkula. Der Facharzt sagte ihr: „Wir können nichts mehr für Sie tun, Sie werden bald blind sein“. Fazit: Energie runter. Nächster Facharzt, leider gleiches Ergebnis, ähnliche Aussage, Energie runter. Das ereignete sich etwa 10 mal so. Nach 2 Monaten sah Frau Maier nur noch schemenhafte graue Schatten. Autofahren, Zeitungslesen, Fernsehen oder Arbeiten, alles bereits unmöglich. Der Test ergab 27 % Lebensenergie. Nach 4 Tagen je 1 Stunde Reiki war der „Lebensenergie-Level“ wieder optimal hergestellt. Sie benötigt selbstverständlich ihre Brille, kann aber alles wieder machen. Dies ist 3 Jahr her, bisher keine weitere Behandlung erforderlich.
Klaus Haiden
Radiästhesie, Reiki, Pranic Healing, Lithotherapie, Dorn und Breuss
Tel. 0664/9204530 oder Tel. 03124/22235
Mail: klaus-haiden@aon.at
Bietet auch Kurse im Umgang mit Pendel und Rute an (Kontakt siehe oben)
ist
immer da und für jeden in gleichem Maß vorhanden.
Jeden Morgen, wenn Du aufstehst, steht Dir dieselbe Zeit zur Verfügung wie an allen anderen Tagen auch. Du hast ebenso viel wie jeder Deiner Mitmenschen. Aber, es kommt auf DICH an, WAS Du daraus machst! Und denk daran: Abends ist das (Zeit)Konto wieder gelöscht. Es gibt kein (Zeit)Guthaben als Übertrag auf den nächsten Tag für Versäumtes. Es gibt aber auch kein (Zeit)Minus zu übertragen…
Als ich Anfang 2007 selbst in immer vertracktere und verzwicktere Lebensumstände kam, spürte ich zum ersten Mal, was „Zeit“ für mich bedeutete. Ich hatte mich durch das Übermaß an Arbeit und Freizeitstress über viele Jahre immer weiter von mir entfernt, sodass ich darauf zulief, bald überhaupt keine Zeit mehr zu haben.
Es traf mich wie ein Schlag, als ich erkannte, dass ich so gut wie gar nichts für mich unternommen und worauf ich alles verzichtet hatte, zugunsten anderer, meiner Arbeit und auch für meinen Sport- und Figurspleen. Mir wurde plötzlich bewusst, wie sehr ich mich selbst vernachlässigt und wertvolle Zeit mit bloßen Händen zum Fenster hinausgeworfen hatte. Nie war Zeit für mich da, für Menschen, die mir am Herzen lagen, für Unternehmungen, Hobbies, Interessen, die MIR Spaß machten. Viel schlimmer noch, ich hatte gar keine Ahnung, WAS mir eigentlich Freude bereitete und wie ich Zeit für mich verwenden konnte. Wie auch? Ich wollte mir die Zeit gar nie nehmen, ich hätte dann genauer auf mein Leben hinschauen müssen. Eine sehr unangenehme Geschichte für mich!
Doch eines Tages war mir trotzdem klar: Ich bin im falschen Job, in der falschen Partnerschaft, in der falschen Wohnumgebung, finanziell durch den Hausbau völlig „entleert“ und alles was ich mir je erträumt und für mich gewünscht hatte (irgendwann früher, als ich mir noch erlaubte zu träumen), ist nie eingetroffen. Alles ist in eine völlig verkehrte Richtung gelaufen. Dazu kam ein Burnout und riesige weiße Flecken zierten meine Gebärmutter bis ins innerste. Da sollte sich noch Schlimmeres bewahrheiten.
Als ich hörte, was mit mir nun auch noch gesundheitlich los war, dachte ich „WAAAAS? Das soll’s jetzt gewesen sein? Ich hab ja noch gar nicht wirklich gelebt! Ich hatte ja nicht die Zeit dazu!“
Als ich zum 1. Mal vom SEI-Seminar vom Club Elflien erfuhr, dachte ich 2 Dinge:
1. Selbstheilungskräfte aktivieren!
Genau das brauche ich jetzt!
2. 40 Minuten Zeit für MICH durch tägliches
Handauflegen? Genau das habe ich nicht!
Aber ich hatte die Zeit und habe sie heute noch!
Ich entschloss mich zum Fernseminar, weil – bedingt durch den ewigen Freizeitstress – ich nicht in der Lage war auch nur 1 Wochenende für ein Seminar für MICH „locker zu machen“. Als ich das 1. Mal mit Elfi Lienhart in Kontakt getreten war, hatte ich sofort das Gefühl „jetzt bin ich zu Hause.“ Obwohl ich keine Ahnung hatte, wie das von der Ferne funktionieren soll, habe ich einen wunderbaren Menschen kennen gelernt, zum ersten Mal gehört, auf alles vertrauen zu können, was ist und das die Lösung in mir liegen sollte. Dieses Seminar mit Elfi war für mich ein einzigartiges und lebensveränderndes Ereignis.
Seitdem praktiziere ich das Handauflegen bis auf ganz wenige Ausnahmen täglich. Und mehr noch! Ich nehme mir dafür – gleich morgens – mindestens 1 Stunde Zeit und oft dauert es noch länger! Dieses „Ritual“ ist – wie Zähneputzen – fix einprogrammiert in meinem Leben. Ja, es fehlt mir, wenn ich es einmal nicht schaffe!
In der Zwischenzeit konnte ich meinen Weg weiter und weiter zu mir selbst fortsetzen. Ich weiß, dass ich noch lange nicht am Ziel bin, ABER meine verzwickten und vertrackten Lebensumstände habe sich zum einen von selbst und zum anderen habe ich mich von ihnen gelöst und ich konnte und durfte noch einmal neu anfangen:
Jetzt setze ich die ersten Schritte in meine Berufung, als Kinder- und Familienmental-
trainerin, Erwachsenenmentaltrainerin und ich bin noch lange nicht fertig! Natürlich habe ich mich gleich zum Lebensenergetiker im Club Elflien angemeldet und diese neuen Erfahrungen helfen mir derzeit meine jahrelang mitgeschleppte Essstörung (Bulimie) zu überwinden UND: ich gehe jeden Tag einen Schritt weiter auf mich zu. Ich freue mich auf alles, was auch mich zukommt, denn endlich lebe ich selbst mein Leben und werde nicht mehr gelebt – durch äußere Erwartungen, Einflüsse usw.
Ach ja, ehe ich es vergesse: Ich bin wieder gesund (!) und die nette Wohnung im Grünen mit Garten und Laube hat sich auch schon eingestellt und ich freue mich auf all die schönen Dinge des Lebens, die ich noch erwarten darf!
Und noch etwas: Mit der Zeit kamen Leute auf mich zu und sagten: „Du siehst so verändert aus. Ich kann nicht genau sagen was es ist, aber….Du strahlst so!“
Ich habe erlebt, was es bedeutet, für sich selbst Zeit zu nehmen. Ich habe erfahren, dass JEDER die Zeit für sich hat, wenn er es auch WILL. Ich habe erkannt, wie sicher und voller Vertrauen ich meinen Weg dadurch weitergehen darf. Ich habe gespürt, dass ich mich SELBST immer mehr und mehr wahrnehme.
Durch dieses Seminar und durch Dich, liebe Elfi, darf ich wieder leben, lieben und vertrauen auf alles was IST. Ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine wunderbare und liebevolle Wegbegleitung über all die Monate, für Deinen Humor, Dein Vertrauen und Deine Stärke.
Du bist einfach wunderbar und eine Wucht! Ich trage Dich immer in meinem Herzen.
Alles Liebe und dicken Dankes-Energie-Kuschel
Sabine
Sabine Jung
Kinder- und Familienmentaltrainerin®, Erwachsenen-Mentaltrainerin® (beidesnach Prof. K. Tepperwein)
Energiearbeit im neuen Bewusstsein.
Dzt. aktuelle Seminare:
Kindermentaltraining
Tänze, Geschichten, Ziele, Wünsche, Glauben, mentale Impulse, Meditationen, Gruppenübungen.
Sag Ja zu Dir! (Selbst)Bewusstseinstraining für die Frau (auch in der Schwangerschaft)
Gedanken, Gefühle, Ängste, Ärger, Partner, Loslassen, Verzeihen, Meditationen, Atemübungen
Kontakt u. nähere Infos: www.aktiv-tun.at
Mail: office@aktiv-tun.at, ( 0664/2008721

von Waltraud Höfer
Heute nimm Dir einmal Zeit für Dich. Lasse ab von den sich ständig um anderes kreisenden Gedanken in Deinem Kopf. Atme ein und atme aus, wisse, dass mit jedem Atemzug Dein Körper mit Leben erfüllt wird, sei Dir dieses Vorganges bewusst. Tue es einfach mit Bewusstheit.
Du beginnst Deinen Erdenweg mit einem Einatmen- Du verlässt diese Welt mit einem Ausatmen…
Du kannst Deine Aufmerksamkeit bewusst lenken: Atme, und schau beim Atmen in Deinen Körper. Lass Dein inneres Sehen mit der Atemluft mitfließen, siehst Du nichts, so sprich
Deine Organe so an, wie sie Dir einfallen; verweile dort, wo Dich Dein Gefühl, Dein inneres Wissen hinlenkt. Atme Dich hier von allem frei, was das natürliche Fließen behindert; so lange bis es sich gut für Dich anfühlt, dann gehe weiter. Lass Mitgefühl zu, unvoreingenommene Liebe und atme Dich.
Sonst tue nichts, nur das.
Gönne Dir ein wohltuendes Bad:
Nimm 3 Tropfen Orange, 2 Tropfen Ylang Ylang, 1 Tropfen Berglavendel und einen Esslöffel voll Mandelöl, gib ihn in die volle Wanne und verteile die Lotion mit der Brause auf der Wasseroberfläche, dann leg Dich hinein.
Hast du keine Wanne, so öle Dich nach dem Duschen damit ein, trockne Dich nicht ab, umhülle Dich mit bequemer Wäsche und lege Dich anschließend gemütlich hin. Du kannst dieses Erlebnis mit Kerzenschein und guter Musik abrunden wenn du magst.
Erlebe Dich wieder neu, berühre Deinen Körper, erfreue Deine Seele, umsorge Dich mit Achtsamkeit, Wertschätzung und Liebe, Du gewinnst so unendlich viel dabei!
Gerne mische ich Dir ein himmlisches Bade- oder Körperöl nach Deinem Geschmack; mit viel Liebe - nur für Dich.
Herzlichste Grüsse von Deiner Duftfee
Waltraud Höfer
( 0676/42 38 930
|
E |
motional
Freedom
von Dr. Markus Schuster
![]()
Heitere Gelassenheit, eine gute Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude sind Zeichen dafür, dass ein Mensch im emotionalen und mentalen Gleichgewicht ist. Nun stellt sich aber die Frage, wie wir möglichst schnell und einfach in diesen Zustand kommen.
Basierend auf der Annahme, dass die Ursache aller negativen Emotionen eine Störung im körpereigenen Energiesystem ist, entwickelte Anfang der 90er Jahre der amerikanische Stanford-Ingenieur Gary H. Craig aus dem Wissen der angewandten Kinesiologie und der traditionellen chinesichen Medizin, eine einzigartige Methode und nannte sie Emotional Freedom Techniques, kurz EFT. EFT zeichnet sich dadurch aus, leicht erlern- und anwendbar zu sein und ist dabei auch noch überaus effizient. Craig nennt es daher treffend ein „Schweizer Taschenmesser“ für Körper und Seele.
Vereinfacht kann EFT wie folgt beschrieben werden. Zunächst definieren sie ein Problem und die damit verbundene negative Emotion. Nachdem die Intensität der Emotion auf einer Skala bewertet wurde, werden aus dem Problem ein „Einstimmungssatz“ und ein „Klopfsatz“ formuliert. Anschließend werden bestimmte Punkte aller 14 Meridiane geklopft, während diese Sätze laut ausgesprochen werden. Da ein Problem meistens zahlreiche Aspekte hat, ist es notwendig, jeden einzelnen zu bearbeiten.
Störungen im Energiesystem werden meist durch Erlebnisse ausgelöst, in denen der emotionale Stress die individuelle Grenze des Erträglichen überschreitet. Dadurch verschmelzen Emotion und Ereignis zu einem untrennbaren Ganzen und werden im körpereigenen Energiesystem verankert. Obwohl diese „Fusion“ weniger als 3 Sekunden zur Entstehung benötigt, können ihre negativen Auswirkungen ein Leben lang andauern. Danach erlebt dieser Mensch jedes Mal die selbe, intensive Emotion, wenn irgendetwas auch nur im entferntesten Ähnliches geschieht – völlig unabhängig davon, ob man sich an das ursprüngliche Ereignis bewusst erinnert oder nicht.
Ziel von EFT ist es, genau jene belastenden Emotionen eines Erlebnisses zu eruieren, abzulösen und dem Klienten damit wieder emotionale Freiheit zu verschaffen.
Nach dem Motto „Try it on everything“ kann EFT grundsätzlich universell eingesetzt werden. In therapeutischen Sitzungen verwende ich die Technik bei allen Arten von emotionalen Störungen (depressiver Verstimmung, Gefühle der Trauer, Wut und Angst, Panikattacken, Phobien, Stress und innerer Unruhe, Süchten, posttraumatischem Stresssyndrom sowie Schuldgefühlen), bei Leistungsblockaden in Schule, Beruf und Sport, sowie bei chronischen körperlichen Beschwerden (Schmerzen bzw. Verspannungen am Bewegungsapparat). Darüber hinaus ist EFT auch sehr nützlich, wenn es darum geht, Ziele zu verwirklichen, denn mit dieser Technik lassen sich Erfolgsblockaden wie „ich kann das nicht“, „ich bin es nicht wert“ oder „ich verdiene es nicht“, effizient beseitigen.
Dr. med. univ. Markus Schuster
Praxis: Ziegelstraße 6 / 8045 Graz
Tel.: 0681/10231328
Web: www.kimama.at


|
Reiki-Notfallkette vorgestellt von Gabriele Neuberger |
|
Viele von Euch haben in der Clubzeitung von der Reiki-Notfallkette gelesen, einige haben sie auch schon in Anspruch genommen. Trotz allem werde ich immer wieder gefragt, wann und von wem die Notfallkette beansprucht werden kann, wie das denn geht und was sie bewirkt.
Die Reiki-Notfallkette wurde bereits von unseren ersten Reiki-Meistern, dem Ehepaar Schocher, ins Leben gerufen. Unsere liebe Elfi hat diese Tradition dann im Club weitergeführt. Vor einigen Jahren habe ich mich bereit erklärt, Ansprechpartner für die Menschen zu sein, die diese Notfallkette für sich oder für jemand Anderen aktivieren wollen.
Wie entsteht eine Reiki-Notfallkette?
Um als Aktiver bei der Notfallkette mit zu tun, ist Reiki 2 die Voraussetzung. Diese – zur Zeit 30 Leute – schicken einmal pro Woche ca. ½ Stunde Reiki in einen Pool, der dann von mir abgerufen werden kann, wenn jemand einen Notfall meldet. Es ist immer genug Energie vorhanden, sodass für jeden Notfall ausreichend Energie zur Verfügung gestellt werden kann.
Wann und von wem kann sie beansprucht werden?
Die Notfallkette kann jeder beanspruchen. Aber wie das Wort schon sagt, es soll wirklich ein Notfall sein. Was fällt da hinein? Z. B. ein Unfall mit schweren Verletzungen, riskante Operationen, Schockzustände nach schlechten Nachrichten – speziell beim Erhalt von Diagnosen – die auf eine lebensbedrohende Erkrankung hinweisen, bei Chemotherapien und ähnlichen Zuständen. Wenn du dir nicht sicher bist, ruf mich an.
Was bewirkt die Reiki-Notfallkette?
Für Menschen, die einen Unfall hatten oder von einer schweren Erkrankung betroffen sind, ist das immer ein Schock. Schon alleine das führt zu einem enormen Energieverlust. Durch das Aktivieren der Reiki-Notfallkette wird über einen Zeitraum von zehn Tagen der betroffenen Person Energie zugeführt, die helfen soll, dass diese wieder ins Gleichgewicht kommt. Gleichzeitig wird der gesamte Organismus harmonisiert.
Viele Menschen, die mit Energie über die Notfallkette versorgt wurden, haben mir berichtet, dass alleine schon das Wissen, dass ca. 30 Personen für diesen einen Menschen da sind, viel bewirkt hat. Sie haben sich in ihrer Not aufgehoben und behütet gefühlt.
Was kosten Reiki-Energiesendungen?
Das Zusenden von Energie über die Reiki-Notfallkette ist kostenlos. Wenn jemand damit ein Problem hat, weil er findet, dass er gratis nichts annehmen kann, oder weil jemand zutiefst dankbar ist, kann er gerne eine freiwillige Spende an das Club-ElfLIEN Konto überweisen. Das Geld fließt in die Stiftung „a better world“.
Aktivieren kannst Du die Notfallkette bei:
Gabriele Neuberger Tel. 0316 – 69 48 23
Spenden gehen an die:
RB-Unterpremstätten, BLZ. 38.477, Kto.-Nr. 2007557.
Nun kommen ein paar Zeilen in eigener Sache:
Seit November 1996 schreibe ich immer wieder Artikel für die Zeitung über die verschiedensten Themen. Nun ist es an der Zeit, mich neuen Bereichen und Themen zuzuwenden. Ich möchte gerne Platz machen für andere Menschen und neue Ideen. Natürlich stehe ich allen Menschen und dem Club ElfLIEN weiterhin zur Verfügung. Danke.
Licht und Liebe
Gabriele Neuberger
Liebe Gabriele! Wir danken Dir von ganzem Herzen für Deine wunderbaren Artikel in all diesen
Jahren.
WASSER
Das Urelement allen Lebens
Ich gehe davon aus, dass diese Ausführungen Menschen erreichen, die sich der Bedeutung des Wassers sehr wohl bereits bewusst sind. Immerhin besteht nicht nur unser Planet Erde sondern auch unser Körper zu etwa 70 % aus Wasser. Wasser wird aufgrund des Klimawandels und der Umweltverschmutzung in den nächsten Jahrzehnten zu einem der wertvollsten Güter auf diesem Planeten zählen.
Am 31. 5. 2008 machten wir vom Verein aus einem Tagesausflug nach Linz zu einem Vortrag von Dr. Masaru Emoto. Dr. Emoto hat nachgewiesen, dass sich der „Gesundheitszustand“ des Wassers beeinflussen lässt, etwa durch Musik, Gedanken und Worte. Die schönsten Kristalle, die höchste Schwingung entwickelt Wasser bei den Worten „Liebe und Dankbarkeit“.
Auf der website www.meinthema.at, habe ich einen Testversuch gefunden. Menschen werden dazu eingeladen, 1 Monat lang ein Leibchen zu tragen, das die Aufschrift trägt: „Ich liebe mich“. Dazu gibt es Leiberl mit entsprechender Aufschrift auf der website zu bestellen, aber - was mir ganz besonders gefällt - kann man sich diese T-Shirts auch selbst herstellen, ohne dass die Qualität des Tests dadurch geringer wird. Was steckt dahinter? Wenn wir unserem Körper, der wie gesagt zu einem Großteil aus Wasser besteht, laufend die Botschaft übertragen: „Ich liebe mich“ – dann werden die Wasserkristalle jeder einzelnen Zelle ihren schönsten „Gesundheitszustand“ entwickeln. Und das wollen wir doch alle, oder?
Wir vom Verein haben unter LENA – unserem Forschungsprojekt zur Lebensenergie-Aktivierung - ein Codewort zur positiven Wasseraktivierung entwickelt:
HEILWASSER, JETZT
Darin haben wir die Worte LIEBE, DANKBARKEIT, die HÖCHSTE SCHWINGUNG VON MIRKOORGANISMEN, die KRAFT der GRÖSSTEN HEILQUELLEN auf diesem Planeten und alles, was Wasser sonst noch braucht, um für die GESAMTE SCHÖPFUNG EINE STARKE HEILENDE WIRKUNG zu haben, integriert.
Es ist ganz einfach! Denke so oft Du es für angebracht hältst: „Heilwasser, jetzt“ auf Deinen Körper bezogen, Lebensmittel, Trinkwasser, Bäche, Flüsse, Meer usw. usw.
Probier es einfach aus. Die Anwendungsmöglichkeiten sind grenzenlos und diese Form der Wasseraktivierung kostet Dir keinen einzigen Cent und braucht gar nicht viel Zeit.
Elfi Lienhart
![]()
entnommen de.wikipedia.org/wiki/zeit
![]()
Der Begriff Zeit bezeichnet die vom menschlichen Bewusstsein wahrgenommene Ordnung im Auftreten von Ereignissen. Das menschliche Empfinden von Zeit ist von ihrem Vergehen geprägt, einem Phänomen, das sich bisher einer naturwissenschaftlichen Beschreibung entzieht und als Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend zur Zukunft hin wahrgenommen wird.
In der Physik und anderen Naturwissenschaften ist die Zeit die fundamentale, messbare Größe, die zusammen mit dem Raum das Kontinuum bildet, in das jegliches materielle Geschehen eingebettet ist. In der Philosophie fragt man seit jeher nach dem „Wesen der Zeit“, was auch Themen der Weltanschauung berührt. Für die physikalischen, die Bio- und Humanwissenschaften ist die Zeit ein zentraler, auch messtechnisch erfassbarer Parameter. Die Psychologie untersucht die Zeitwahrnehmung und das Zeitgefühl. Die Ökonomie betrachtet Zeit auch als Wertgegenstand. In den Sprachwissenschaften bedeutet „Zeit“ die grammatische Form der Zeitwörter, das Tempus.
Etwas, das man als Fließen der Zeit interpretieren könnte, kommt in der Physik nicht vor. Bei genauer Betrachtung erweist es sich sogar als völlig unklar, wie ein Fließen der Zeit in der Sprache der Physik oder Mathematik oder irgendeiner anderen präzise beschrieben werden könnte.
So ist beispielsweise die Aussage, dass die Zeit fließe, nur dann sinnvoll, wenn eine davon unterscheidbare Alternative denkbar ist. Die nahe liegende Alternative der Vorstellung einer stehenden Zeit beispielsweise führt jedoch zu einem Widerspruch, da sie nur aus der Sicht eines Beobachters denkbar ist, für den die Zeit weiterhin verstreicht, so dass der angenommene Stillstand als solcher überhaupt wahrnehmbar ist. Könnte man die Zeit anhalten, für wie lange „stünde“ dann die Zeit?
Das scheinbare Fließen der Zeit wird daher von den meisten Physikern und Philosophen als ein rein subjektives Phänomen oder gar als Illusion angesehen.
Man nimmt an, dass es sehr eng mit dem Phänomen des Bewusstseins verknüpft ist, das ebenso wie dieses sich einer physikalischen Beschreibung oder gar Erklärung entzieht und zu den größten Rätseln des Naturwissenschaft und Philosophie zählt.
Philosophie der Zeit:
Nach Immanuel Kant ist die Zeit ebenso wie der Raum eine „reine Anschauungsform“ und zwar die des inneren Sinnes. Sie sei unser Zugang zur Welt, gehöre also zu den subjektiv –menschlichen Bedingungen der Welterkenntnis. Wir können uns aus unserer Erfahrung die Zeit nicht wegdenken. Gleichwohl können wir nicht erkennen, ob sie einer – wie auch immer gearteten – Welt an sich zukommt.
Psychologie: Zeitgefühl, Zeitwahrnehmung:
Zwischen der subjektiv wahrgenommenen Zeit und der objektiv messbaren bestehen oft deutliche Differenzen. Die Wahrnehmung der Zeitdauer hängt davon ab, was in der Zeit passiert. Ein ereignisreicher Zeitraum erscheint kurz, „vergeht wie im Flug“. Hingegen dauern ereignisarme Zeiträume manchmal quälend lange. Von dieser Beobachtung leiten sich auch die Begriffe Kurzweil und Langeweile ab.
Paradoxerweise empfindet man im Rückblick die Zeiten gerade umgekehrt: In ereignisreichen Zeiten hat man viele Informationen eingespeichert, sodass dieser Zeitraum lange erscheint. Umgekehrt erscheinen ereignisarme Zeiten im Rückblick kurz, da kaum Informationen über sie gespeichert sind.
Die Neurolinguistische Programmierung (eine in der wissenschaftlichen Psychologie umstrittene Methodensammlung) unterscheidet „Through-timer“ und „In-timer“. Dies sind zwei Formen der Wahrnehmung des Zeitverlaufs.
Die „Through-timer“ planen ihren Tages- und Wochenablauf termingerecht, halten sich an festgelegte Zeiten und überblicken größere Zeitspannen. Die „In-timer“ dagegen sehen vor allem den jeweiligen Moment und „leben im Augenblick“. Deshalb kann es zu Schwierigkeiten mit der Pünktlichkeit kommen. Auf etwas 50 „Through-timer“ kommen 3 „In-timer“. Unsere intuitive Vorstellung, es gäbe eine von der eigenen Person unabhängige Instanz nach Art einer kosmischen Uhr, die bestimmt, welchen Zeitpunkt wir alle im Moment gemeinsam erleben und damit die Gegenwart zu einem objektiven uns alle verbindenden JETZT macht, wäre damit hinfällig.
Relativitätstheorie:
Durch die Entdeckungen in Zusammenhang mit der Relativitätstheorie musste der newtonsche Begriff der absoluten Zeit aufgegeben werden. So beurteilen Beobachter, die sich relativ zueinander bewegen, zeitliche Abläufe unterschiedlich. Das betrifft sowohl die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, die an verschiedenen Orten stattfinden, als auch die Geschwindigkeit des zeitlichen Ablaufes. Da es kein absolut ruhendes Koordinatensystem gibt, ist die Frage, welcher Beobachter die Situation korrekt beurteilt, nicht sinnvoll. Man ordnet daher jedem Beobachter seine so genannte Eigenzeit zu. Ferner beeinflusst die Anwesenheit von Massen den Ablauf der Zeit, so dass diese an verschiedenen Orten im Gravitationsfeld unterschiedlich schnell verstreicht. Damit ist Newtons Annahme, die Zeit verfließe ohne Bezug auf äußere Gegenstände, nicht mehr haltbar.
Zeit ist in der allgemeinen Relativitätstheorie nicht unbedingt unbegrenzt. So gehen viele Physiker davon aus, dass der Urknall nicht nur der Beginn der Existenz von Materie ist, sondern auch der Beginn von Raum und Zeit darstellt. Nach Stephen W. Hawking hat es einen Zeitpunkt eine Sekunde vor dem Urknall ebenso wenig gegeben wie einen Punkt auf der Erde, der 1 km nördlich des Nordpols liegt. Danach hätte es in gewissem Sinne den Kosmos und die Materie schon immer gegeben, nämlich zu allen Zeitpunkten, von denen überhaupt die Rede sein kann. Die Vorstellung eines Nichts vor dem Urknall ist physikalisch sinnlos. Dieser Aspekt könnte von erheblicher Relevanz für Philosophie u. Religion hin- sichtlich des Verständnisses des Begriffs Schöpfung sein, unter dem man sich ja gewöhnlich einen Übergang von einem Nichts zu einem Etwas vorstellt.
Diese im Zusammenhang mit der Relativitätstheorie entdeckten Eigenschaften von Zeit und Raum entziehen sich weitgehend der menschlichen Anschauung. Sie sind jedoch mathematisch präzise beschreibbar und – soweit experimentell zugänglich – auch bestens bestätigt.
Zitate:
Anaximander (um 610-546 v. Chr.): Woraus die Dinge entstanden sind, darein müssen sie auch wieder vergehen nach ihrem Schicksal, denn sie müssen Buße tun nach der Ordnung der Zeit.
Aristoteles (384-322 v. Chr.): Wir messen also nicht nur die Bewegung durch die Zeit, sondern auch die Zeit durch die Bewegung, weil sie einander begrenzen und bestimmen. So bestimmt also die Zeit die Bewegung selbst als Zahl und genauso die Bewegung die Zeit.
Augustinus (354-430): Die Zeit kam in die Welt und nicht die Welt in die Zeit
Albert Einstein (1879-1955): Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist für uns Wissenschaftler eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige.
Richard Feynman (1918-1988): Was ist Zeit? Es wäre schön, wenn wir eine gute Definition der Zeit finden könnten… was jedoch wirklich wichtig ist, ist nicht, wie wir Zeit definieren, sondern wie wir sie messen. Eine Möglichkeit, Zeit zu messen, ist die Benützung von etwas, das immer wieder in regelmäßiger Art geschieht – etwas Periodischem … Alles was wir sagen können, ist, dass wir eine Übereinstimmung finden zwischen einer Regelmäßigkeit der einen Art mit einer Regelmäßigkeit der anderen Art. Wir können nur sagen, dass wir unsere Zeit-Definition auf der Wiederholung eines offensichtlich periodischen Ereignisses aufbauen.